Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ja. Die Terminvereinbarung kann über die Online-Plattform, per Telefon oder E-Mail erfolgen.
Nach der Terminvereinbarung wird dir innerhalb von spätestens 48 Stunden per E-Mail ein Anamnesebogen zur Erhebung des Gesundheitszustands zugeschickt. Ich bitte darum, diesen spätestens 48 Stunden vor der Konsultation ausgefüllt zurückzusenden, damit ich eine qualitativ hochwertige Beratung bieten kann. Bei kurzfristigen („Last-Minute“) Buchungen besprechen wir die Details individuell.
Ja, sehr gerne – auch die Kleinen sind herzlich willkommen! In der Praxis gibt es eine Spielecke, die speziell für die Jüngsten eingerichtet wurde, damit sie sich während der Beratung nicht langweilen müssen. Sollte es dir jedoch möglich sein, ohne Kind zu kommen, bleibt mehr ungestörte Zeit für die detaillierte Besprechung des Therapieplans.
Ja. Die phytotherapeutische Praxis befindet sich im ersten Stock, das Gebäude ist jedoch vollständig barrierefrei zugänglich – der Eingang, das WC sowie ein Lift stehen zur Verfügung, sodass alles problemlos erreichbar ist.
Ja. Vor der Érgondnok Fachordination stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
Ja, nach vorheriger Absprache und bei entsprechender Begründung ist eine Online-Beratung möglich.
Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne vertrauensvoll an mich wenden. Klicken Sie dazu einfach auf den Reiter „Kontakt“, um mir eine Nachricht zu senden.
Ich bemühe mich, Ihre Fragen so schnell wie möglich zu beantworten!
Im Grunde genommen führen wir ein Gespräch. Auf Grundlage der zuvor ausgefüllten Anamnese besprechen wir gemeinsam den individuell für Sie erstellten Therapieplan.
Der individuell – unter Berücksichtigung spezieller persönlicher Bedürfnisse – erstellte phytotherapeutische Plan umfasst folgende Punkte: Innerlich anwendbare Präparate Äußerlich anwendbare Präparate Zusammenstellung einer speziellen Teemischung (schriftlich dokumentiert) Lebensstil-Empfehlungen (unter Einhaltung der Kompetenzgrenzen) Empfehlung weiterer Fachpersonen (z. B. Fachärztin, Diätologin, Physiotherapeut*in usw.)
Ja, das kann auch solche beinhalten. Zahlreiche isolierte pflanzliche Extrakte bilden die Grundlage für heilwirksame Präparate, die beispielsweise auch in Apotheken erhältlich sind. Im Rahmen dieses Beratungsteils empfehle ich: pflanzenbasierte Nahrungsergänzungsmittel, Wirkstoffe aus ganzen Pflanzen oder Pflanzenteilen, Apitherapie-Produkte (z. B. Honig, Propolis), kaltgepresste Pflanzenöle mit therapeutischer Wirkung, sowie standardisierte Präparate mit spezifischen Wirkstoffgruppen, die in der Regel in Apotheken oder Kräuterfachgeschäften erhältlich sind.
Ja, das können sie. Ich möchte besonders betonen: Nur weil etwas natürlich ist, bedeutet das nicht automatisch, dass es ungefährlich ist! Werden mögliche Wechselwirkungen nicht berücksichtigt, kann auch ein pflanzliches Präparat Schaden anrichten. Im Rahmen meiner phytotherapeutischen Beratung berücksichtige ich alle potenziellen Interaktionen mit bereits eingenommenen Medikamenten und stelle den Therapieplan entsprechend individuell und sicher zusammen. Bei der regelmäßigen Einnahme von zwei bis drei Medikamenten oder mehr ist jedoch besondere Vorsicht geboten – in solchen Fällen kann eine ergänzende Therapie nur in Absprache mit einem Facharzt oder einer Fachärztin begonnen werden. In bestimmten Situationen, in denen das Risiko zu groß ist, empfehle ich Ihnen nach dem „primum non nocere“-Prinzip gerne eine/n spezialisierte/n Fachperson, die sichere Empfehlungen im jeweiligen Bereich geben kann.
Das hängt von vielen Faktoren ab.
Im Rahmen der phytotherapeutischen Fachberatung besprechen wir immer, in welchem Zeitraum mit spürbaren Veränderungen zu rechnen ist.
Die Wirkung kann:
sehr schnell eintreten – innerhalb von Sekunden oder Minuten (z. B. bei beruhigenden ätherischen Ölen),
oder sehr langsam – innerhalb von 6 Wochen, mehreren Monaten oder sogar Jahren.
Letzteres mag zunächst lange erscheinen, spielt jedoch bei der Vorbeugung von Komplikationen chronischer Erkrankungen eine besonders wichtige Rolle.
Eine schnell eintretende Wirkung klingt zwar vorteilhaft, kann aber auch ernste Konsequenzen haben, wenn die Anwendung nicht sachgemäß erfolgt.
In der Therapie beginnen wir in der Regel mit mild wirkenden Präparaten, beobachten die Reaktion, und steigern die Intensität der Maßnahmen bei Bedarf und Verträglichkeit – stets unter Berücksichtigung der Sicherheit.